Startseite Reisen mit Kindern

Diabetiker: Attest für die Flughafen-Kontrolle

Tipps - Gesundheit
Ein Arzt soll die Notwendigkeit für Spritzen und Ampullen im Flieger bestätigen Wenn insulinpflichtige Diabetiker eine Flugreise antreten, sollen sie...

Schmerzmittel ASS nicht tropentauglich

Tipps - Gesundheit
Das populäre Schmerzmittel kann bei manchen Tropenkrankheiten schaden Schmerz- und Fiebermittel mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS) gehören nicht in die...

Tauchreviere auf den Philippinen

Sport - Tauchen
Die Philippinen können als das beste asiatische Tauchgebiet bezeichnet werden. Das Land liegt in der Mitte eines Korallen-Dreiecks und...

Die Philippinen

Sehenswürdigkeiten & Freizeit

Empfehlungen

Salmonelleninfektion durch Kontakt mit Reptilien

Kleinkinder besonders gefährdet

Schildkröten, Echsen, Schlangen und Krokodile sind häufig mit Salmonellen infiziert. Das dokumentiert der Zoonosen-Bericht 2008 des Bundesinstituts für Risikobewertung aus Berlin. Danach wurden die Krankheitserreger bei über 25 Prozent der untersuchten Tiere festgestellt.

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Was Kindern bei Fluggreisen Start und Landung erleichtert

Mamas Brust gegen Ohren-Druck

Bei Flugreisen machen Kindern vor allem Starts und Landungen zu schaffen. Sie können die Druckveränderungen noch nicht so gut ausgleichen. Hier wirkt ein einfacher Trick, rät das Apothekenmagazin "Baby und Familie": Dem Kind etwas zu trinken geben bzw. das Baby stillen.

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Was Schwangere bei Flugreisen beachten müssen

Fliegen mit Babybauch

Flugreisen sind für Schwangere im Prinzip ohne Einschränkungen möglich. Ärzte raten teilweise davon ab, in den ersten drei Monaten zu fliegen. Das Risiko einer Fehlgeburt sei beim Fliegen erhöht. Dr. Klaus König vom Berufsverband der Frauenärzte in Deutschland beruhigt dagegen: "Bei einer intakten Schwangerschaft gibt es keinen Grund, nicht zu fliegen".

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Fliegen mit Kindern: Nachwuchs sicherer auf eigenem Platz

Auf Papas oder Mamas Schoß mitzufliegen ist kuschelig und billig - aber auch sehr gefährlich. Bei schweren Turbulenzen oder Notlandungen werden ungesicherte  Babys und Kleinkinder zum riskanten Flugobjekt durch den Passagierraum. Aber auch, wenn sie mit einem zusätzlichen Sicherungssystem am Beckengurt von Mutter oder Vater fixiert werden, birgt dies große Verletzungsgefahren im Bauch- und Beckenbereich der Kleinen. Der ADAC empfiehlt deshalb: Für Kinder einen eigenen Platz buchen, den die Airlines aber dann auch mit alters- und größengerechten Kindersicherungen ausstatten müssen.

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